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Was kostet 24 Stunden Betreuung

Kaum jemand plant sein Leben komplett durch. Meist ist das auch gar kein Problem, gehen unvorhergesehene Wendungen ja größtenteils gut aus. Anders verhält sich das jedoch teils im Alter. Viele legen nun mal zu wenig Geld zurück und sind dann erst mal perplex, sollten sie pflegebedürftig werden. Nun fallen schließlich zahlreiche Kosten an, mit der entsprechende Betreuer bezahlt werden müssen. Hinzu kommt noch, dass viele es vorziehen, weiterhin zuhause wohnen zu bleiben und statt dem Altenheim eine 24 Stunden Betreuung in Anspruch zu nehmen, die ja deutlich teurer ist. Doch fallen dafür tatsächlich so hohe Kosten an, dass sich das nur wenige leisten können?

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Was kostet 24 Stunden Betreuung?

Osteuropäische Arbeitskräfte reduzieren die Preise

Zwingend ist das nicht so. Zumindest solange man einen Dienstleister beauftragt, der günstige Arbeitskräfte vermittelt. Erreicht wird dies, indem die Betreuer nicht aus Deutschland, sondern aus dem osteuropäischem Raum aus Ländern wie Ungarn oder Polen rekrutiert werden. Solche Pfleger arbeiten immerhin für einen deutlich geringeren Lohn. Für so niedrige Kosten darf man natürlich auch keine bestens ausgebildeten Fachkräfte erwarten. Doch genügt das meist auch, wenn man nur nach einem Pfleger sucht, der einfache Aufgaben wie Kochen, Putzen oder Hilfe beim An- und Auskleiden übernimmt. Soll die Arbeitskraft dagegen auch schwierigere Tätigkeiten ausführen, steigen die Kosten dementsprechend an. Trotzdem sind sie jedenfalls deutlich niedriger, als wenn man eine Arbeitskraft aus Deutschland engagieren würde.

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Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Was kostet 24 Stunden BetreuungIn konkreten Zahlen ausgedrückt lässt sich sagen, dass für die 24 Stunden Pflege mindestens 1690 Euro im Monat anfallen. Zwar variiert der Preis je nach Agentur und Region, meist liegt er jedoch zumindest ungefähr um diesen Wert. Erhält man dagegen ein Angebot, das deutlich darunter liegt, sollte man misstrauisch werden. Der Betreuer muss nämlich nach dem deutschen Standard und damit wenigstens mit dem Mindestlohn vergütet werden. Andernfalls könnte man sich selbst strafbar machen. Und dieser beträgt eben 8,50 Euro. Rechnet man ihn auf eine normale Arbeitswoche mit acht Stunden mal 22 Tagen hoch, erhält man ungefähr 1500 Euro. Hierzu kommen dann noch die Gebühren, die die Agentur einbehält. Beträge, die darunter liegen, sind daher nicht gesetzeskonform.

 

Muss ich die Kosten für die 24 Stunden Betreuung selbst übernehmen?

Die 24 Stunden Betreuung kann von der Pflegeversicherung übernommen werden. Dafür muss allerdings ein Pflegegrad vorliegen, der eine Beeinträchtigung attestiert. Fällt diese besonders hoch aus, wird der Betroffene im 5. Grad kategorisiert und erhält Gelder von bis zu 901 Euro im Monat. Da der Mindestbetrag für die Pflege rund um die Uhr jedoch bei 1690 und bei Härtefällen deutlich darüber liegt, bleibt ein großer Teil des Betrages noch offen. Er muss dann vom Betroffenen selbst oder dessen Angehörigen gedeckt werden.

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